Donnerstag, 5. Juni 2014

KenFM im Gespräch mit: Christoph Hörstel (Teil 3: NATO, China, USA, Afrika)

Christoph Hörstel hat 20 Jahre als Sonderkorrespondent für die ARD gearbeitet und innerhalb dieser Zeitspanne rund 2 500 Live-Einblendungen, vor allem aus dem Ausland und Krisenregionen wie Afghanistan, Pakistan und dem Irak, absolviert. Er war zum Beispiel der einzige westliche Journalist, der 2001 in Kabul beim Sturz der Taliban vor Ort war.

Christopher Hörstel ist ein ausgemachter Kenner des Nahen und Mittleren Ostens und versteht wie nur wenige die komplexen Zusammenhängen in den Regionen, die uns Tag und Nacht in den Nachrichten als Krisenherde verkauft werden. KenFM versucht, dieses für die meisten chaotische Puzzle zu einem logischen Bild zusammenzusetzen. Der Autor, Journalist und Regierungsberater Christoph Hörstel steht dabei Rede und Antwort - und unterscheidet sich vor allem durch seine klaren und schonungslosen Analysen. Bei Christoph Hörstel wird die sonst so trockene Außenpolitik zu einem spannenden Krimi.

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KenFM im Gespräch mit: Christoph Hörstel (Teil 2: Afghanistan, Terrormanagement, Naher Osten)

Christoph Hörstel hat 20 Jahre als Sonderkorrespondent für die ARD gearbeitet und innerhalb dieser Zeitspanne rund 2 500 Live-Einblendungen, vor allem aus dem Ausland und Krisenregionen wie Afghanistan, Pakistan und dem Irak, absolviert. Er war zum Beispiel der einzige westliche Journalist, der 2001 in Kabul beim Sturz der Taliban vor Ort war.

Christopher Hörstel ist ein ausgemachter Kenner des Nahen und Mittleren Ostens und versteht wie nur wenige die komplexen Zusammenhängen in den Regionen, die uns Tag und Nacht in den Nachrichten als Krisenherde verkauft werden. KenFM versucht, dieses für die meisten chaotische Puzzle zu einem logischen Bild zusammenzusetzen. Der Autor, Journalist und Regierungsberater Christoph Hörstel steht dabei Rede und Antwort - und unterscheidet sich vor allem durch seine klaren und schonungslosen Analysen. Bei Christoph Hörstel wird die sonst so trockene Außenpolitik zu einem spannenden Krimi.

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KenFM im Gespräch mit: Christoph Hörstel (Teil 1: Syrien, Türkei, Iran)

Christoph Hörstel hat 20 Jahre als Sonderkorrespondent für die ARD gearbeitet und innerhalb dieser Zeitspanne rund 2 500 Live-Einblendungen, vor allem aus dem Ausland und Krisenregionen wie Afghanistan, Pakistan und dem Irak, absolviert. Er war zum Beispiel der einzige westliche Journalist, der 2001 in Kabul beim Sturz der Taliban vor Ort war.

Christopher Hörstel ist ein ausgemachter Kenner des Nahen und Mittleren Ostens und versteht wie nur wenige die komplexen Zusammenhängen in den Regionen, die uns Tag und Nacht in den Nachrichten als Krisenherde verkauft werden. KenFM versucht, dieses für die meisten chaotische Puzzle zu einem logischen Bild zusammenzusetzen. Der Autor, Journalist und Regierungsberater Christoph Hörstel steht dabei Rede und Antwort - und unterscheidet sich vor allem durch seine klaren und schonungslosen Analysen. Bei Christoph Hörstel wird die sonst so trockene Außenpolitik zu einem spannenden Krimi.

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Nigel Farage - NWO steuert EU - Die Wahrheit über Deutschland und Europa

Nigel Farages Rede vom 25.09.2010 - Mitglied des Europäischen Parlaments.


Sei wachsam (Original: Reinhard Mey)



Quo vadis Montagsdemo? - Ein Film von Frank Höfer

Der Film von Frank Höfer über die Montagsdemo vom 26. Mai zeigt die unterschiedlichen Farben und Facetten der neuen Manhwachen-Bewegung. Nach nunmehr 10 Wochen zeigt die Bewegung erste innere Strukturbildung und die damit typisch einhergehenden Rangeleien und Machtanspruchserhebungen zwischen den Hauptverantwortlichen und Mitläufern.

Doch der ursprüngliche Gedanke eines heterogenen Selbstläufers scheint sich realisiert zu haben. Auch wenn sich dutzende Montagsmahnwachen den allgemeinen Geschäftsbedingungen aus Berlin unterwerfen, so stellen sich viele Städte auch gegen einige Forderungen und erklären über Facebook ihre Unabhängigkeit.

Gut so! Denn gerade durch das offene Wort für jedermann, konnte man in Erfurt am 26. Mai einen Bürgeraustausch der Extraklasse erleben. Zeichnete sich die Erfurter Mahnwache anfänglich ausschließlich durch laute und teilweise verfassungswidrige Protestrufe seitens der Antifa-Gegendemonstranten aus, kam es zum Ende der Veranstaltung zu einem offenen Wortaustauschs vor laufenden Kameras und Publikum.



Mittwoch, 4. Juni 2014

Geheimnisse des Universums S01 E12 - Gefährliche Weiten

Diese Episode ist eine Tour durch die kosmischen Gefahrenzonen wie Schwarze Löcher, Gammablitze oder Neutronensterne. Sie erläutert, wie große Schwarze Löcher die Erde buchstäblich aus unserem Sonnensystem saugen könnten oder wie ein Zusammenstoß zweier Galaxien in einem "Galaktischen Kannibalismus" enden kann, bei dem die stärkere Galaxie die schwächere verschluckt. Außerdem werden Magnetare näher beleuchtet: Diese Neutronensterne haben eine magnetische, kosmische Kraft, die so stark ist, dass sie die Daten aller Kreditkarten dieser Welt auf ein Mal löschen könnten.


Ancient Aliens S03 E16 - Die Entstehung der Menschheit

Dokumentieren altertümliche Höhlenmalereien von seltsamen Kreaturen, dass Ausserirdische auf der Erde waren? Wie konnte eine asphaltartige Substanz in den ägyptischen Pyramiden verbaut werden? Den damaligen Bauherren fehlte das nötige Wissen dazu. Bekamen sie die Anleitung vielleicht von unbekannten Lebewesen? Wie sind die zahlreichen Meldungen aus allen Erdteilen über UFO-Sichtungen zu beurteilen?

Dies sind nur einige der Fragen, die in der neuen Reihe untersucht werden. Erich von Däniken, bekanntester und umstrittenster Vertreter der sogenannten Prä-Astronautik, glaubt, dass vor Tausenden von Jahren Aliens auf der Erde gelandet sind. Angeblich wurden sie wie Götter verehrt und haben die menschliche Zivilisation beeinflusst. 

Aber welche Belege gibt es dafür? Befürworter dieser Theorie legen zwei Arten von Beweisen vor: antike und religiöse Texte und Relikte wie Höhlenmalerei, steinerne Skulpturen und auch Bauten wie Pyramiden. Von Folge zu Folge werden diese Indizien erforscht.

In dieser Folge:

Noch immer gibt es zahlreiche ungeklärte Fragen um die Entstehung der Menschheit. Der Mensch unterscheidet sich in vielen Bereichen von anderen Lebewesen der Erde. Stammt der Mensch tatsächlich vom Affen ab oder haben Wesen von anderen Planeten Einfluss auf die menschliche Revolution genommen? Angeblich zeigen 10.000 Jahre alte Felszeichnungen eine Verbindung zwischen unseren Vorfahren und Besuchern aus einer anderen Welt. Könnte der Beweis für eine außerirdische Existenz helfen, eines der größten Rätsel der Menschheit zu lösen?


KenFM über: Die Linken mit den Urheber-Rechten

Angst. Sie haben Angst. Alle.

Vor allem die sogenannten Linken. Angst vor der vorherrschenden Meinung in der eigenen Gruppe. Diese Angst herrscht tatsächlich. Sie hat jegliche persönliche Meinungsfreiheit erstickt. Kadergehorsam geht über persönliche Erfahrung. Das schlauste ist es, nachdem die Köpfe einer Gruppe die Meinungshoheit erobert haben, alles zu vermeiden, was dazu führen könnte sich ein eigenes Bild zu machen. Das würde im Falle X nur zu privaten Problemen führen. Man müsste gar nicht offiziell widersprechen. Es reicht, in seinem Inneren eine Art Diskrepanz zu spüren. Erkennen zu müssen, dass man keineswegs anders ist oder freier als der "politische Gegner".

Im Gegenteil. Das Image der Gruppe, zu der man bisher zu gehören glaubte, da hier "anders" gedacht und "anders" gehandelt wurde - frei -dieses Image wäre nicht weiter aufrecht zu erhalten. Würde man erst einmal eine persönlich gemachte Erfahrung ÜBER die Zentralerkenntnis der Personen stellen, die diesen Meinungs-Clan befehligten, dann gäbe es intern Krieg. Extern ausgetragen in einem Shitstorm.

Erbärmlich. Verlogen. Feige. So stünde man vor sich selber da, wenn man dem DOGMA nicht widerspräche, da man eine andere persönliche Erfahrung gemacht hatte. Also vermeidet man in seinem Käfig voller "freier" Bürger alles, was persönlich oder in der Gruppe irritieren könnte. Man bleibt weiter in der Spur, die Dritte vorgezeichnet haben...


Dienstag, 3. Juni 2014

Jürgen Elsässer über Faschismus in Europa 2014

In Deutschland schimpft man ständig über Nationalismus und Faschismus, obwohl es so etwas in Deutschland kaum noch gibt. Der Nationalsozialismus und die faschistischen Bewegungen sind so gut wie ausgestorben. Jürgen Elsässer spricht in dieser Rede über den wahren Faschismus in Europa und die reale Gefahr eines neuen Krieges.


nachdenKEN über: Echte Demokratie vs. Europawahl

Am 25. Mai ist Europawahl. Ob man eine Wahlkabine aufsuchen sollte? Ja klar, jedenfalls wenn man Berliner ist und parallel über die Zukunft des Flughafen Tempelhof entscheiden kann. Der Rest der Republik kann sich einen entspannten Sonntag machen, finden wir als KenFM-Redaktion. Denn Demokratie bedeutet nicht, alle paar Jahre ein Kreuz zu machen. Demokratie bedeutet, sich einzubringen, für seine Ideale einzustehen und gemeinsam Lösungen zu finden. Dann aber auch an der Wahl einer Regierung teilzunehmen, widerspricht diesen Ansätzen in unseren Augen komplett. Denkt darüber doch einfach mal nach.


Das Vierte Reich - Unterwerfung der Völker durch die Europäische Union

Still und heimlich - während die Menschen Tag für Tag nichts ahnend zur Arbeit gehen und ihren Beitrag zur Erhaltung dieses Herrschaftsprinzips leisten - errichten unsere Volksvertreter eine alles umfassende und unaufhaltsame Diktatur welche alles in den Schatten stellt, was wir bisher kannten...


KenFM im Gespräch mit: Mohssen Massarrat (Teil 1)

Prof. Dr. Mohssen Massarrat wurde im Iran geboren und kam in den 1960er Jahren nach Deutschland, um hier Bergbau zu studieren. Später arbeitete er als Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler unter anderem an der Universität Osnabrück. Massarrat wurde über seine Lehrtätigkeit hinaus in den 1980er Jahren politisch aktiv. Ausschlaggebend war hier der NATO-Doppelbeschluss. Zudem ist Massarrat bis heute im Wissenschaftlichen Beirat von Attac Deutschland. KenFM traf den Wissenschaftler und Friedensaktivisten im Anschluss an eine Montagsmahnwache, um mit ihm ein Gespräch zu den Themen Neokolonialismus, US-Hegenomie, Dollar-Politik und den inszenierten Konflikt in der Ukraine zu führen. Wie muss man all diese geopolitischen Puzzle-Teile zusammenlegen, damit ein schlüssiges Gesamtbild entsteht? Ein Gespräch in zwei Teilen.

Link zu Teil 2


Dance on the circle

Mikhail Sadovnikov (Russia), clay, pottery wheel, music, improvisation...

music: 

Alihan Samedow song "Sen Gelmez Oldun",
Petr Dranga "Chardash" by Monti,
Sergei Starostin and his song "Globoko".

idea: 

Olga Sadovnikova


Montag, 2. Juni 2014

KenFM im Gespräch mit: Lars Mährholz

Lars Mährholz ist ein Mensch, der sich für den Frieden einsetzt. Der bis dahin eher unpolitische 34-jährige rief vor einigen Wochen die Montagsmahnwachen in Berlin ins Leben, ohne zu ahnen, welchen Gegenwind sein Engagement erfahren würde. Aus einer tiefen Besorgung heraus meldete er im März die erste Demonstration am Brandenburger Tor an, nachdem er sich in den Monaten zuvor erstmals intensiver mit den großen Themen des Weltgeschehens auseinandergesetzt hatte: Macht, Geld, den jüngsten Ereignissen in Europa und den Auswirkungen der amerikanischen Politik auf die Weltereignisse. Was sich bei seinen Recherchen vor ihm auftat, trieb ihn also auf die Straße - um seine Mitbürger auf Dinge aufmerksam zu machen, von denen auch er vorher nie gehört hatte, über die er sich schlichtweg nie Gedanken gemacht hatte. Und um den Menschen, die sich Sorgen machen und denen die aktuellen Entwicklungen Bauchschmerzen bereiten, die Möglichkeit zu geben, sich zusammenzuschließen um gemeinsam aktiv zu werden.

In den ersten Wochen wurden die Mahnwachen von den Medien vollständig ignoriert, dann blies Mährholz der mediale Gegenwind frontal ins Gesicht. Die Welle der Diffamierungen, die diese Bewegung bis heute erfährt, ist das Letzte, mit dem Mährholz gerechnet hätte, als er die Mahnwachen initiierte. Diese Welle ist bis heute nicht abgeebbt, denn ausgewogene und objektive Berichterstattung bleibt weiterhin die Ausnahme. Das Bild, das in den letzten Wochen von der Bewegung und vor allem von Lars Mährholz entstand, ist bis zur Unkenntlichkeit verzerrt und soll mit dieser Ausgabe von KenFM im Gespräch wieder einigermaßen zurecht gerückt werden.

Während sich vor allem "linke" Medien darauf festgelegt haben, den Friedensaktivisten als einen (neu-)rechten Bürger darzustellen, der ihrer Meinung nach politisch zwischen NPD und REP zu verorten ist, konnten wir einen zutiefst pazifistischen Menschen erleben, der vielleicht etwas naiv davon ausgeht, dass alle Menschen dieser Welt an Frieden interessiert wären. Dem scheint nicht so zu sein. Anders als der Großteil der bisherigen Presse sprachen wir nicht über Lars Mährholz, wir sprachen mit ihm. Das Gespräch wurde am 7. Mai aufgezeichnet.